Binäre Optionen – Geldvernichtung?

Der binäre Broker 24Option gehört seit seiner Gründung 2010 zu einem der führenden Anbieter für binäre Optionen und ist nach eigenen Angaben sogar weltweit führender Makler für dieses Finanzprodukt. Die grafisch aufwändig gestaltete Plattform mit vielfältigem Funktionsumfang zeigt schon auf den ersten Blick, dass der binäre Broker im Vergleich mit der Konkurrenz viel zu bieten hat.

24Option ist eindeutig seriös. Der binäre Broker wird in Zypern lizensiert und reguliert. Hinter dem binären Broker steckt die Rodeler Limited, die als grenzüberschreitender Finanzdienstleister von der BaFin reguliert wird. Somit ist es keine Frage, dass 24Option kein Betrug ist, sondern ein seriöser Anbieter für binäre Optionen.

Da negative Erfahrungen bei einem solch großen Anbieter nicht immer ausbleiben können, hat der binäre Broker ein spezielles Beschwerdeverfahren eingerichtet, dass es ermöglichen soll, auf Probleme möglichst schnell zu reagieren. Hier zeigt 24Option erneut, dass der Anbieter um eine langfristige Kundenbindung sehr bemüht ist, und zeichnet sich auch damit als seriöser binärer Broker aus.

Vor allem Trader mit großem Kapital werden mit 24Option sehr gute Erfahrungen machen. Die maximalen Gewinnchancen sind bei dem binären Broker gerade bei Platinum-VIP-Konten fast konkurrenzlos. Die zahlreichen Vergünstigungen machen 24Option dann zu einem der besten binären Brokern auf dem Markt. Auch Durchschnittskunden werden mit dem Anbieter zufrieden sein. Ein solides Angebot, hervorragender Kundenservice und die mehr als ausreichende Regulierung durch deutsche und zypriotische Finanzbehörden sorgen dafür, dass sie auf 24Option sicher und zu guten Konditionen traden können.

Umfrage: Gamer spielen im Schnitt knapp zwei Stunden pro Tag

Berlin (dts Nachrichtenagentur/30.05.2013/16:05:49) – Im Durchschnitt verbringt ein Gamer 110 Minuten täglich mit seinem Hobby. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von SponsorPay. Die 14- bis 19-Jährigen spielen mit 136 Minuten im Schnitt am längsten. Bei den 50- bis 64-jährigen Gamern sind es zum Vergleich rund 90 Minuten. Auch zwischen den Geschlechtern gibt es deutliche Unterschiede: Männer spielen im Schnitt fast eine halbe Stunde mehr als Frauen. Während männliche Spieler knapp 120 Minuten mit Games pro Tag verbringen, sind es bei Spielerinnen 93 Minuten. Zum Vergleich: Im Durchschnitt schaut jeder Deutsche 220 Minuten pro Tag Fernsehen. Am häufigsten greifen Gamer zwischen 18 und 23 Uhr zu Joystick und Co. 76 Prozent von ihnen spielen in der Regel zu dieser Tageszeit. Jeder Dritte (33 Prozent) tut dies zwischen 12 und 18 Uhr. Immerhin jeder Siebte (16 Prozent) spielt nachts zwischen 23 und 6 Uhr. Am seltensten wird vormittags gespielt. Zwischen 9 und 12 Uhr frönen nur 13 Prozent der Gamer ihrem Hobby.

PC oder Konsole: Vor- und Nachteile

Im letzten Jahr setzte setzte die Branche rund 24 Millionen PC-Spiele ab; diese Verkaufszahlen wurden 2012 gerade einmal gemeinsam von Playstation 3, Xbox 360 und Wii erreicht. Dies können Sie als klaren Fingerzeig deuten, wie (noch) die Sympathien bzw. Spiel-Vorherrschaft bezüglich PC und Konsole verteilt sind. Wenn Sie die jeweiligen Vor- und Nachteile abwägen, werden Sie schnell fest stellen wieso der PC bei dem Großteil der „Zocker“ die Nase vorne hat.

„Zocken“ auf einem riesigen Bildschirm ist auch mit dem PC möglich

Für die meisten Konsolenspieler zählt der Faktor „Bequem“ zu den entscheidenden Vorteilen einer Spielkonsole. Sie argumentieren, dass Sie bequem und komfortabel mit Gamepad auf dem Sofa zocken können und einen riesigen Bildschirm zur Verfügung haben. Dieser Vorteil bzw. dieses Argument ist aber nicht prinzipiell richtig, denn mit wenigen Handgriffen können Sie auch Ihren Rechner mit dem Fernseher verbinden. Der Aufwand ist zwar etwas höher, da Ihr PC und der Fernseher räumlich vereint werden müssen, aber in der Regel zeigen die meisten Fernseher ein gutes Bild. Mittels einer HDMI-Schnittstelle können Sie ein PC inzwischen ohne Probleme an das Fernsehgerät oder auch an eine Anlage anschließen. Selbst auf den Einsatz eines Gamepads müssen Sie dabei nicht verzichten. Wenn Sie diesen nämlich in den USB-Port stecken, können ihn sauber programmierte Spiele meistens problemlos erkennen und zeigen Ihnen die Tastenbelegung auf dem Bildschirm an. Ein Konsolenhersteller hat diesbezüglich sein Gamepad gleich so konzipiert, dass es generell kompatibel mit einem PC ist. Wenn Ihr Gamepad nicht unterstützt werden sollte, stehen im Netz Freeware-Programme zur Verfügung, mit denen Sie Gamepad-Tasten Maus- und Tastaturbuttons zuweisen können.

Vorteile eines Rechners gegenüber einer Spielkonsole überwiegen

Eine Spielkonsole sei preiswerter; auch dieses Argument der Fangemeinde kann nicht ohne ein „Aber“ so stehen bleiben. Natürlich ist ein guter PC von den Anschaffungskosten her kostenintensiver, dafür können Sie die Spiele aber oftmals günstiger erwerben; zudem sind so genannte Mods (Modifikationen) für PC-Spiele relativ schnell und zuverlässig im Netz verfügbar. Grundsätzlich sind folgende Vorteile für einen PC zu benennen:
Der Rechner ist leistungsfähiger und kann je nach Bedarf optimiert, verbessert und aufgerüstet werden.
Er verfügt über eine höhere Auflösung bzw. bessere Grafik; mit beispielsweise SGSSAA (Bild-Berechnung bezüglich der Kantenglättung) oder Downsampling (Heruntertaktung) können Sie die Optik noch weiter optimieren. So kann ein PC Spielwelten auch mit einer Auflösung von beispielsweise 1920 x 1080 Pixel darstellen, während die Konsolen-Fraktion dies nur bei ganz wenigen Spielen schafft. Zudem haben Konsolen Nachteile bei bestimmten Grafikeffekten sowie Texturdetails.
Aus einem PC können Sie zum Beispiel mittels einer externen Soundkarte einen qualitativ hochwertigen Sound heraus kitzeln.
Für PC-Spiele sind ständig Modifikationen und Updates verfügbar, mit derer Hilfe Programmfehler behoben werden können. Zudem gibt es eine Vielzahl an systemoffenen Spielen im Netz.

Über Geschmack lässt sich eben nicht streiten

Letztendlich ist es aber auch Geschmackssache. Oftmals ist es so, dass sich die Zockergemeinde rund um Baller- und Sportspielen eher der Konsolen-Fraktion zugehörig fühlt; gerade das Zocken mit Kollegen innerhalb von Multiplayer-Games soll Ihren Spaßfaktor dabei deutlich erhöhen. Aufbausimulationen und Strategiespiele gelten demgegenüber als klassische PC-Games. Spiele gibt es eh für beide Varianten mehr als genug, wobei PC-Umsetzungen von Konsolenspielen auf Grund fehlender Hardware-Unterstützung und fehlerhafter Programmierung oftmals enttäuschen. In diesem Fall sollten Sie dann lieber gleich bei der Konsole bleiben.